Welche Kredite gibt es für eine Firmengründung?

Existenzgründer

Den Mut aufzubringen, um ein eigenes Unternehmen zu gründen – ist das nicht schon Grund genug, dafür auch einen Kredit zu vergeben? Das möchte man meinen – ist aber in der Praxis eher unrealistisch.

Banken zögern oftmals, wenn nicht ein vollkommen überzeugender Businessplan des Antragsstellers vorliegt. Entweder muss der Jungunternehmer Einbußen hinnehmen oder er bekommt eine Ablehnung.

Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, einen günstigen Kredit für den Start oder die Erweiterung einer Firma zu erhalten.

Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Varianten auf und helfen damit jungen mutigen Menschen ihren Traum zu verwirklichen.

Geschäftsaufgabe – den letzten Ausweg richtig gehen

geschäftsaufgabe

Es ist für jeden Unternehmer die absolute Horrorvorstellung. Alles wofür man möglicherweise jahrelang gekämpft hat, soll nun einfach vorbei sein. Eine Geschäftsaufgabe ist immer ein schwerer Schritt. Er kann aber auch der einzige Weg in eine bessere Zukunft sein. Was man bei dieser weitreichenden Entscheidung beachten sollte, erfahren Sie in den folgendne Passagen.

1. Der erste Schritt

Das Wichtigste ist in einer solchen Situation, zu erkennen, dass eine geordnete Geschäftsaufgabe wirklich die letzte Chance ist. Je länger man jeden zur Verfügung stehenden Strohhalm ergreifen will, desto länger zögert man unter Umständen das Unvermeidliche hinaus.

Deshalb:

Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

Leasing – eine echte Alternative für Unternehmen

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Leasing kennt der Otto-Normalverbraucher in der Regel vom Auto-Kauf. Nicht jeder kann sich immer ein Auto direkt leisten, will aber auch nicht unbedingt 5 oder mehr Jahre dafür Raten bezahlen, um am Ende ein veraltetes Auto zu haben. Für Unternehmer gibt es neben dem Leasing eines Firmenwagens allerdings noch viele weitere praktische Vorteile des Leasings. Im Folgenden erfahrt Ihr, was Leasing überhaupt bedeutet und welche Vorteile es für Unternehmer gerade heute bietet.

1. Was ist Leasing?

Unter Leasing versteht man ganz allgemein das “Leihen” oder “mieten” eines bestimmten Wertgegenstands gegen Zahlung einer bestimmten monatlichen Rate.

Allerdings ist der sogenannte Leasing-Geber immer der Eigentümer der Wertsache, da er beispielsweise ein Bürogebäude oder eine technische Anlage erwirbt und sie dann den Leasing-Nehmer für eine gewisse Dauer überlässt. Dieser ist während dieser zeit lediglich der Besitzer – mit allen Rechten und Pflichten.

Nach Ablauf der Leasing-Dauer, gibt der Leasing-Nehmer beispielsweise den geleasten Firmenwagen wieder ab.

Wie erstellt man einen individuellen Kontenplan?

Buchhaltung 2

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen ist es oft mühselig und teuer bei der Buchhaltung und der damit verbundenen steuerlichen Aufbereitung für das Finanzamt einen klaren Kopf zu behalten. Aus diesem Grund, werden mit dieser Aufgabe oft die Steuerberater betraut. Das muss aber nicht immer so sein. Einen individuellen Kontenplan kann man auch leicht selbst erstellen. Wie das geht erfahrt ihr im nachfolgenden Beitrag.

1. Warum ein Kontenplan?

Für die Buchhaltung ist es meist notwendig einen Kontenrahmen zu erstellen. In diesem sind allerdings eine Vielzahl von Branchen vorhanden, die auf das eigene Unternehmen gar nicht zutreffen.

Das ist aber Standard, weil es sich um Standard-Kontenrahmen (SKR) handelt – also allgemein gültig, für jede Branche.

Zur Individualisierung nutzt man einen Kontenplan. Der ist genau auf das Unternehmen zugeschnitten und enthält nur die Bausteine, die auch wirklich gebraucht werden.

2. Was muss enthalten sein?

Ein Kontenplan enthält in der Regel sechs grobe Bereiche:

  • Anlagevermögen (für PKW, PC, Maschinen …)
  • Umlaufvermögen (Kasse, Bank, Forderungen …)
  • Fremdkapital (Darlehen, Kredite …)
  • Eigenkapital (Privatanlagen, Rücklagen …)
  • Betriebseinnahmen/Erträge
  • Betriebsausgaben/Aufwendungen (Büromaterial, Telefon …)

3. Und dann?

Wenn die Konten festgelegt sind und damit der Kontenplan steht, müssen im Geschäftsablauf jeweils die Beträge in die erstellten Konten gebucht werden.

Damit dies auch ohne Probleme geschehen kann, sollten die Konten auch Namen erhalten, die eindeutig auf ihre Beduetung hinweisen.

Diese Eingaben können problemlos in einer gängigen Tabellenkalkulation vorgenommen werden.

Tipp: Eingaben möglichst täglich vornehmen, dann erspart man sich eine Menge Nacharbeit am Ende des Monats und gar eines Quartals.

4. Zusammenfassung

Es muss nicht immer ein teures Buchhaltungsprogramm oder ein Steuerberater sein, der die Buchhaltung und steuerliche Aufbereitung übernimmt.

Ein Kontenplan hilft.

Dieser sollte mindestens enthalten:

  • Anlagevermögen
  • Umlaufvermögen
  • Fremdkapital
  • Eigenkapital
  • Betriebseinnahmen
  • Betriebsausgaben

Die Eingaben sollten möglichst täglich vorgenommen werden.

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