Die etwas andere Geldanlage – Investieren in Gedenkmünzen

Gedenkmünzen

Warum sein Erspartes immer nur in Banknoten anlegen? Gold und Silber – sind sehr den Schwankungen der Finanzmärkte unterworfen. Da sind Gedenkmünzen schon etwas wertstabiler. Je nachdem, um was für eine Münze oder Ereignis es sich handelt, können diese Münzen im Laufe der Jahre eine beträchtliche Rendite abwerfen. Wir zeigen Euch, welche vielfältigen Vorteile eine derartige Geldanlage mit sich bringt.

Wo kann man jetzt noch sparen?

sparzinsen

Diese Fragen stellen sich wahrscheinlich die Meisten in Zeiten niedriger Zinsen, die zwar Kreditnehmer bevorteilen aber Kleinanleger und Sparer nicht gerade zu Luftsprüngen treiben. Wir zeigen Euch wo es sich aktuell lohnt sein Geld zu deponieren und welche Vorteile diese Optionen bieten.

1. Aufpassen bei der Anlagewahl – versteckte Kosten

Es gibt unbestritten einige Möglichkeiten auch in Zeiten niedriger Zinsen sein Geld gewinnbringend anzulegen. Doch wer nicht gerade mit dem “Feuer” spielen will – also in Aktien oder Fonds investieren will – der beschränkt sich auch momentan noch auf Tagesgeld-, Festgeld- und Sparkonten.

So löst man das Problem mit der Mietkaution

kaution

Die meisten Menschen die in ihrem Leben schon einmal zur Miete gewohnt haben kennen das Problem: Bei Einzug in eine neue Wohnung ist regelmäßig eine manchmal ziemlich hohe Kaution fällig. Gut – -sie wird in den meisten Fällen angelegt und nach Auszug auch wieder an den Mieter ausgezahlt. Trotzdem ist es zunächst einmal ein ziemliches Finanzloch, was in der Haushaltskasse entstehen kann. Wir zeigen Euch, mit welcher Lösung Ihr dieser Problematik Herr werdet.

Welche Kredite gibt es für eine Firmengründung?

Existenzgründer

Den Mut aufzubringen, um ein eigenes Unternehmen zu gründen – ist das nicht schon Grund genug, dafür auch einen Kredit zu vergeben? Das möchte man meinen – ist aber in der Praxis eher unrealistisch.

Banken zögern oftmals, wenn nicht ein vollkommen überzeugender Businessplan des Antragsstellers vorliegt. Entweder muss der Jungunternehmer Einbußen hinnehmen oder er bekommt eine Ablehnung.

Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, einen günstigen Kredit für den Start oder die Erweiterung einer Firma zu erhalten.

Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Varianten auf und helfen damit jungen mutigen Menschen ihren Traum zu verwirklichen.

Jetzt von günstigen Kredit-Zinsen profitieren

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Wer sich im Moment mit dem Gedanken trägt, eine größere Investition zu stemmen und dafür einen günstigen Kredit sucht, der hat im Moment sehr gute Chancen. Warum das so ist und worauf man achten sollte, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

1. Was beeinflusst die Höhe der Zinsen?

Was für den Hausbauer eine durchaus günstige Situation ist, verärgert hingegen den Anleger.

Denn das momentan historisch niedrige Zinsniveau birgt nicht nur Vorteile. Wer sich noch vor einigen Monaten erfreut über recht hohe Anlage-Zinsen freuen konnte, der erhält nun bei Zinssätzen um die 1 Prozent, kaum noch einen Ertrag.

Doch woran liegt das?

Das Zinsniveau entsteht nicht aus einer Laune heraus, sondern bedingt besonderen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Vorgängen.

Sowohl die Spar-Zinsen als auch die Kreditzinsen hängen von der Höhe des sogenannten Leitzins ab. Diesen legt die Europäische Zentralbank (EZB)  fest. Im Moment liegt der Zinssatz historisch niedrig bei nur 0,5 Prozent.

Je niedriger der Leitzins der Europäischen Zentralbank, desto günstiger können sich Banken Geld am Kapitalmarkt leihen. Andererseits sinkt dabei auch das Zinsniveau für Spareinlagen.

Da es europaweit zur Zeit einige Länder gibt, die finanziell nicht gerade gesund sind, brauchen die landeseigenen Banken schnell Geld zu niedrigen Zinsen um nicht komplett in Schieflage zu geraten. Aus diesem Grund hat die Europäische Zentralbank (EZB) einen so niedrigen Leitzins festgelegt.

Europäische Gedenkmünzen – eine lohnenswerte Investition

Europäische Gedenkmünze

Gedenkmünzen sind seit jeher dafür bekannt, dass Sie an denkwürdige historische Ereignisse erinnern. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Motive und Arten. Manche haben im Laufe der Zeit enorm an Wert gewonnen. Alles Wissenswerte zu Gedenkmünzen erfahren Sie hier.

1. Was ist eine Gedenkmünze?

Wie der Name schon sagt, sind diese Münzen dazu da, um an bestimmte historische Ereignisse oder Personen zu erinnern.

Es werden häufig besondere Persönlichkeiten wie Könige, Kaiser oder andere Führungspersönlichkeiten darauf abgebildet. Zudem werden Jubiläen gerne auf derlei Münzen projiziert und zu diesen Anlässen ausgegeben.

2. Wozu braucht man Gedenkmünzen?

In der heutigen Zeit haben Gedenkmünzen hauptsächlich Sammlerwert.

Lohnt sich die Geldanlage in Gold?

Goldmünze

Gold ist ein altbewährtes Zahlungsmittel und hat noch jede Krise überstanden – so zumindest die Ansicht zahlreicher Analysten. Doch lohnt es sich wirklich in sein Geld in Gold anzulegen oder birgt es auch Gefahren? Nützliche Anhaltspunkte erhaltet Ihr in den folgenden Ausführungen.

1. Gold in Krisenzeiten

Grundsätzlich ist Gold eine sichere Währung, die bereits seit vielen Jahrhunderten als Zahlungsmittel eingesetzt wird.

Sollte es doch einmal zum Zusammenbruch des Bankensystems kommen, so wird Gold mit Sicherheit eines der Investitionsgüter sein, die ein solches Szenario schadlos überstehen. Das liegt in erster Linie daran, dass es sich hierbei um einen Rohstoff handelt.

Als 2008 die Finanzkrise begann, konnte man deutlich verfolgen, dass infolge massiver Wertverluste des Dollars (die als Referenzwährung für die Wertbetrachtung von Gold gilt) der Goldpreis je Feinunze (ca. 31 Gramm) immer neue Rekordhöhen erreichte. Teilweise sogar bis auf 1900 Dollar/Feinunze.

Wer also im Vorfeld in Gold investiert hatte, konnte aus dieser Wertsteigerung großes Kapital schlagen.

Versicherer müssen bei Lebensversicherungen nachzahlen!

Lebensversicherung

Viele Menschen haben die Lebensversicherung oder kapitalgedeckte Rentenversicherung jahrelang als lukrative Absicherung gesehen. Doch die Zinsen sind bei weitem nicht mehr so lohnenswert wie noch vor einem Jahrzehnt. War einem die Lebensversicherung zu unrentabel, kündigte man diese und musste erstaunt feststellen, dass man herbe Verluste bei den Rückkaufswerten hinnehmen musste. Zahlreiche Gebühren wurden von Seiten der Versicherungsträger angeführt und die Stornokosten, sodass kaum noch etwas übrig blieb vom jahrelang angesparten Geld.

Diesem Umstand hat der Bundesgerichtshof (BGB) kürzlich (Urteil:  IV ZR 202/10 vom 17.10.2012) einen erneut einen Riegel vorgeschoben. 

Was für Rechte die Versicherten haben und worauf zu achten ist, erfahrt ihr in den folgenden Abschnitten.

1. Was wurde beschlossen?

Wie auch aktuell in der WISO-Sendung (ZDF) vom 14.01.2013 berichtet wurde, bietet das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 17.10.2012 zahlreiche Möglichkeiten für Betroffene um entsprechende Verlust durch den vorzeitigen Verkauf der Lebens-/Rentenversicherungen zu minimieren.

Vorsicht beim Abschluss von Sparverträgen in Banken!

Vertragsabschluss

In so unsicheren Zeiten wie in der langjährigen Finanzkrisen suchen die Menschen Sicherheiten. Dazu zählte bisher auch im das Anlegen von vorhandenen Geld in Sparverträgen. Wie ein WISO-Bericht aus dem Dezember 2012 zeigte, sind solche Verträge aber mit Vorsicht zu genießen. Was es dabei zu  beachten gilt, erfahrt ihr in den folgenden Abschnitten.

 1. Was sind Sparverträge?

Es ist schon seit vielen Jahrzehnten üblich Geld anzulegen, um später einmal eine eigene Wohnung oder ein Haus oder ähnliche Großinvestitionen zu erwerben. Zu diesem Zwecke bieten Bausparkassen und Banken Sparverträge wie zum Beispiel Bausparverträge, Fondsparen und Rentenverträge  an. Diese versprechen vollmundig hohe Rendite/Zinsen bei geringen Einzahlungen.

Nach einer bestimmten Laufzeit, kann man sich das angesparte Geld entweder auszahlen lassen oder in eine Vorfinanzierung für eine Immobilie investieren.

Was geschieht steuerlich mit Verlusten aus Wertpapiergeschäften?

Steuern

Wenn man ein Depot bei einer oder mehreren Banken besitzt und mit Wertpapieren handelt, sei es als Geldanlage oder Renten-Vorsorge, geht man automatisch das Risiko von Verlusten ein. Allerdings zahlt man auf diese Geschäfte auch eine Abgeltungssteuer, die unter Umständen nicht gerade gering ausfällt. Was mit den den Verlusten bei Kurseinbrüchen und der gezahlten Abgeltungssteuer passiert, erfahrt in ihr im nachfolgenden Beitrag.

1. Was ist die Abgeltungssteuer?

Mit der Einführung der Abgeltungssteuer am 01. Januar 2009 wurde eine einheitliche Steuer auf Wertpapiergeschäfte von mindestens 25 Prozent eingeführt.

Sie gilt für alle:

  • Wertpapierkäufe
  • Wertpapierveräußerungen mit Gewinnen

Zusätzlich zum Grundsteuersatz von 25 Prozent kommen:

  • Solidaritätszuschluag
  • Kirchensteuer (im Falle einer Konfession)

Zusammen kann ein Steuersatz von bis zu 28 Prozent Abgeltungssteuer entstehen.

2. Was passiert bei Verlusten?

Mit der Neuregelung ist auch festgelegt worden, dass mögliche Kursverluste aus Aktiengeschäften nur mit Kursgewinnen (auch zukünftigen) aus Aktiengeschäften verrechnet werden können.

Alle anderen Anlageformen wie zum Fonds können bei Verlusten auch mit Dividenten und Kursgewinnen anderer Wertpapieranlagen verrechnet werden.

3. Was kann man noch bei Verlusten tun?

Wenn man Verluste nicht durch eigenen Gewinne ausgleichen kann, hat man noch die Möglichkeit sich bei seinem Kreditinstitut (oder auch mehreren, je nach der Menge der Anlagen), eine sogenannte Verlustbescheinigung ausstellen zu lassen.

Das hat folgende Vorteile:

  • es können Verluste aus Wertpapiergeschäften mit Gewinnen in der Einkommenssteuererklärung verrechnet werden
  • die Rückerstattung/Verrechnung der gezahlten Abgeltungssteuer kann durch das Finanzamt durch diese Bescheinigung vollzogen werden
  • die Verrechnung der Kursgewinne mit den Verlusten kann bei verschiedenen Anlagenformen bei einem Kreditinstitut geschieht in der Regel automatisch – aber nicht unter verschiedenen Kreditinstituten
  • Verluste aus dem Vorjahr können vom Finanzamt mit dem aktuellen Jahr verrechnet werden

Was muss man beachten?

Die Verlustbescheinigung muss bis zum 15. Dezember des aktuellen Jahres bei der jeweiligen Bank beantragt werden.

Geschieht das nicht bis zu diesem Datum, können die Verluste nicht im Folgejahr mit Kapitalerträgen verrechnet werden, falls ein Gesamtverlust nach Verrechnung aller Kursgewinne bestehen bleibt.

4. Zusammenfassung

Jeder Anleger muss seit dem 01. Januar 2009 eine Abgeltungssteuer von mindestens 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer (falls vorhanden) zahlen.

Sie wird gezahlt für:

  • Fonds
  • Aktien
  • Gewinne aus anderen Anlageformen
  • Dividenten

Entstehen Verluste während eines Jahres, werden diese vom Kreditinstitut mit den Gewinnen aus anderen Anlagen verrechnet.

AUSNAHME: Aktienverluste können nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden!

Um mögliche Verluste auch im Folgejahr mit Kapitalerträgen verrechnen zu können sollte man:

  • eine Verlustbescheinigung von den jeweiligen Kreditinstituten beantragen

Sie gibt dem Finanzamt über dem entstandenen Gesamtverlust des Jahres Auskunft und ermöglicht die Mitnahme dieses Verlustes ins Folgejahr.

WICHITG: Die Beantragung der Verlustbescheinigung muss bis zum 15. Dezember des aktuellen Jahres geschehen. Sonst kann die Verrechnung im Folgejahr nicht erfolgen.

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