Zahlungsverzug – So funktioniert das Mahnwesen

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Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es kaum etwas Schlimmeres, als wenn der Kunde nicht oder nicht rechtzeitig seiner Zahlung nachkommt. Allerdings steht man in dieser Situation rechtlich nicht auf verlorenen Posten. Zu diesem Zweck gibt es das sogenannte Mahnwesen. Was dies genau beinhaltet und wie es angewandt wird, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

1. Wann kommt man in Verzug?

In der Regel bekommt man nichts geschenkt! Dass bedeutet im Klartest, wenn man etwas bestellt oder eine Dienstleistung – wie Handwerksarbeiten in der Wohnung – in Anspruch nimmt, muss man dafür auch bezahlen.

Spätestens nach Auslieferung der Ware oder dem Abschluss der jeweiligen Arbeiten macht der Händler/Dienstleister dies in Form einer Rechnung geltend.

Diese Merkmale machen die neuen Euro-Scheine sicherer

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Seit der Einführung im Jahr 2002 sind es wohl die größten Änderungen am europäischen Zahlungsmittel. Im letzten Jahr wurde bereits der 5 Euro-Schein berarbeitet und wieder auf dem Markt gebracht. 2014 folgt nun auch die 10 Euro-Note. Wir zeigen Euch was geändert wurde und was die neuen Scheine sicherer macht.

1. Warum neue Banknoten?

Es ist nun mehr als 12 Jahre her, als am 01. Januar 2002 der Euro eingeführt wurde und bald als weltweites Zahlungsmittel viele Währungen ersetzte. Seit diesem Zeitpunkt gab es aber keine größeren Veränderungen mehr an der europäischen Währung. Seit 2013 wurde nun die 5 Euro – Scheine erneuert, in diesem Jahr folgt der 10 Euro – Schein. Aber warum so plötzlich neue Banknoten?

Wo kann man jetzt noch sparen?

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Diese Fragen stellen sich wahrscheinlich die Meisten in Zeiten niedriger Zinsen, die zwar Kreditnehmer bevorteilen aber Kleinanleger und Sparer nicht gerade zu Luftsprüngen treiben. Wir zeigen Euch wo es sich aktuell lohnt sein Geld zu deponieren und welche Vorteile diese Optionen bieten.

1. Aufpassen bei der Anlagewahl – versteckte Kosten

Es gibt unbestritten einige Möglichkeiten auch in Zeiten niedriger Zinsen sein Geld gewinnbringend anzulegen. Doch wer nicht gerade mit dem “Feuer” spielen will – also in Aktien oder Fonds investieren will – der beschränkt sich auch momentan noch auf Tagesgeld-, Festgeld- und Sparkonten.

Was ändert sich im Steuerrecht 2014?

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Alle Jahre wieder kommt nicht nur der Weihnachtsmann, sondern ändert sich auch etwas im Steuerrecht der Bundesrepublik Deutschland. Man kann leicht den Überblick im ohnehin sehr unübersichtlichen Steuerrecht verlieren. Aus diesem Grund haben wir Euch die wichtigsten Änderungen für das Jahr 2014 zusammengefasst. 

Gemeinhin nehmen die Werbungskosten in einer Steuererklärung den größten Posten ein. Genau hier sind für 2014 die meisten Änderungen zu erwarten.

Wenn nicht jetzt, wann dann? – Günstige Ratenkredite von easycredit.de

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Für Sparer mag es Moment eher deprimierend sein – aber für Menschen, die sich kurzfristig etwas finanzieren möchten, könnte es kaum besser sein. Durch den niedrigen Leitzins der Europäischen Zentralbank sind die Zinsen für einen Kredit so niedrig wie nie. Der namhafte Anbieter easycredit.de feiert zudem noch 10-jähriges Jubiläum (Zugehörigkeit zur Volksbanken-Raiffeisen-Gruppe) und vergibt günstige Kredit zusätzlich mit 25 Prozent Ersparnis. Wir zeigen Euch, welche Vorteile ein Ratenkredit von easycredit.de bietet.

Welche Kredite gibt es für eine Firmengründung?

Existenzgründer

Den Mut aufzubringen, um ein eigenes Unternehmen zu gründen – ist das nicht schon Grund genug, dafür auch einen Kredit zu vergeben? Das möchte man meinen – ist aber in der Praxis eher unrealistisch.

Banken zögern oftmals, wenn nicht ein vollkommen überzeugender Businessplan des Antragsstellers vorliegt. Entweder muss der Jungunternehmer Einbußen hinnehmen oder er bekommt eine Ablehnung.

Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, einen günstigen Kredit für den Start oder die Erweiterung einer Firma zu erhalten.

Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Varianten auf und helfen damit jungen mutigen Menschen ihren Traum zu verwirklichen.

Geschäftsaufgabe – den letzten Ausweg richtig gehen

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Es ist für jeden Unternehmer die absolute Horrorvorstellung. Alles wofür man möglicherweise jahrelang gekämpft hat, soll nun einfach vorbei sein. Eine Geschäftsaufgabe ist immer ein schwerer Schritt. Er kann aber auch der einzige Weg in eine bessere Zukunft sein. Was man bei dieser weitreichenden Entscheidung beachten sollte, erfahren Sie in den folgendne Passagen.

1. Der erste Schritt

Das Wichtigste ist in einer solchen Situation, zu erkennen, dass eine geordnete Geschäftsaufgabe wirklich die letzte Chance ist. Je länger man jeden zur Verfügung stehenden Strohhalm ergreifen will, desto länger zögert man unter Umständen das Unvermeidliche hinaus.

Deshalb:

Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

Einnahmenüberschussreichnung – So einfach geht’s

Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Der Weg in die Selbstständigkeit ist nicht in jeder Hinsicht ein Zuckerschlecken. Vor allem wenn es um steuerliche Sachen geht, hat ein junger Unternehmer oft mehr Fragen als Antworten parat. So muss man als kleines Unternehmen nicht immer eine ausführliche Bilanz als Jahresabschluss für das Finanzamt anfertigen. Es genügt unter bestimmten Voraussetzungen die sogenannte Einnahmen-Überschussrechnung. Welche Voraussetzungen zutreffen müssen und wie man diese erstellt, erfahrt Ihr in den nächsten Abschnitten.

Leasing – eine echte Alternative für Unternehmen

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Leasing kennt der Otto-Normalverbraucher in der Regel vom Auto-Kauf. Nicht jeder kann sich immer ein Auto direkt leisten, will aber auch nicht unbedingt 5 oder mehr Jahre dafür Raten bezahlen, um am Ende ein veraltetes Auto zu haben. Für Unternehmer gibt es neben dem Leasing eines Firmenwagens allerdings noch viele weitere praktische Vorteile des Leasings. Im Folgenden erfahrt Ihr, was Leasing überhaupt bedeutet und welche Vorteile es für Unternehmer gerade heute bietet.

1. Was ist Leasing?

Unter Leasing versteht man ganz allgemein das “Leihen” oder “mieten” eines bestimmten Wertgegenstands gegen Zahlung einer bestimmten monatlichen Rate.

Allerdings ist der sogenannte Leasing-Geber immer der Eigentümer der Wertsache, da er beispielsweise ein Bürogebäude oder eine technische Anlage erwirbt und sie dann den Leasing-Nehmer für eine gewisse Dauer überlässt. Dieser ist während dieser zeit lediglich der Besitzer – mit allen Rechten und Pflichten.

Nach Ablauf der Leasing-Dauer, gibt der Leasing-Nehmer beispielsweise den geleasten Firmenwagen wieder ab.

Lohnt sich die Geldanlage in Gold?

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Gold ist ein altbewährtes Zahlungsmittel und hat noch jede Krise überstanden – so zumindest die Ansicht zahlreicher Analysten. Doch lohnt es sich wirklich in sein Geld in Gold anzulegen oder birgt es auch Gefahren? Nützliche Anhaltspunkte erhaltet Ihr in den folgenden Ausführungen.

1. Gold in Krisenzeiten

Grundsätzlich ist Gold eine sichere Währung, die bereits seit vielen Jahrhunderten als Zahlungsmittel eingesetzt wird.

Sollte es doch einmal zum Zusammenbruch des Bankensystems kommen, so wird Gold mit Sicherheit eines der Investitionsgüter sein, die ein solches Szenario schadlos überstehen. Das liegt in erster Linie daran, dass es sich hierbei um einen Rohstoff handelt.

Als 2008 die Finanzkrise begann, konnte man deutlich verfolgen, dass infolge massiver Wertverluste des Dollars (die als Referenzwährung für die Wertbetrachtung von Gold gilt) der Goldpreis je Feinunze (ca. 31 Gramm) immer neue Rekordhöhen erreichte. Teilweise sogar bis auf 1900 Dollar/Feinunze.

Wer also im Vorfeld in Gold investiert hatte, konnte aus dieser Wertsteigerung großes Kapital schlagen.

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